Kennst du es an einen Ort zu kommen und dich sofort wie Zuhause zu fühlen? So, als ob Herz und Hirn endlich im Einklang sind und tief durchatmen können? Alles in dir wird ruhig und du fragst dich nicht, wie es weiter geht. Noch nie zuvor hast du dieses Stückchen Erde betreten und dennoch weißt du, dass du genau jetzt hier sein sollst.

Hallo Nusa Penida, deine Seelenverwandte hat dich endlich gefunden!

Kein Internet und keine Ahnung wie wir zur gebuchten Unterkunft kommen sollen. Kein Grund zum Ausrasten, ein breit grinsender Herr wartet nämlich bereits auf uns. Das große Schild „Mr. Christian“ ist nicht zu übersehen.

„Kul Kul Bungalows?“
„Ja, aber wir haben keinen Abholservice bestellt.“
„Ich hole alle meine Gäste ab, Willkommen auf Nusa Penida!“
„Wow, vielen Dank! Woher wusstest du, dass wir jetzt ankommen?“
„Es gibt nur zwei Boote am Tag und auf dem heute Morgen wart ihr nicht.“

Zuhause auf der Insel ohne Touristen

So begann unser Abenteuer auf der Insel ohne Touristen. Nur eine kurze Bootfahrt von Bali und einen Katzensprung von Nusa Lembongan entfernt und dennoch eine andere Welt! Eine schmale, geteerte Straße, die einmal um die Insel führt gibt es erst seit zwei Jahren. Die Mehrheit der Insulaner lebt vom Algenanbau. »Kul Kul Bungalows wurden vor einem Jahr von Nyoman, einem Meeresbiologen der auf Nusa Penida geboren und aufgewachsen ist eröffnet. Lange hat er darauf gespart und ist jetzt stolzer Besitzer dreier wunderschöner Bungalows. 

Mein Tipp →

Wenn ihr in die indonesische Kultur sowie hinduistische Religion eintauchen wollt, wählt die Kul Kul Bungalows!

Landleben in Indonesien

„Mr. Christian, hallo!!! Ms. Christina. Kommt und guckt euch den Hahnenkampf an! Ich bin Gede, Willkommen auf Nusa Penida!“ Kaum haben wir uns von Nyoman verabschiedet um eine Kleinigkeit essen zu gehen, spricht uns der junge Gede an. Warum kennt er uns? In Ped, im Norden der Insel kennt man die paar Touristen, die ankommen. Die zwei neuen Gesichter können also nur zu den Neuankömmlingen der Kul Kul Bungalows gehören.

Restaurant auf Nusa Penida

Im »Penida Colada sitzen wir direkt am Strand auf kleinen Holzhockern und können unser Glück kaum fassen. So muss Bali vor 30 Jahren gewesen sein! Diese Ruhe, diese Gelassenheit, die Offenheit der Menschen. Wir sind angekommen! Hier bleiben wir!

Nyomans Mama macht jeden Morgen frisches Kokosöl direkt neben unserem Bungalow. Geweckt werden wir von den Hähnen, die lauthals den neuen Tag einläuten. Kleine Ferkelchen rennen oinkend um unser Apartment. Gede kommt – wie jeden Morgen – mit einem strahlenden Lächeln und unseren Bananen Pfannkuchen auf die Terrasse und erzählt uns von tollen Aussichtspunkten auf der Insel.

Bungalow auf Nusa Penida

Insel ohne Touristen

Gede und Nyoman sind auch unsere Hauptquellen wenn es ums Tagesprogramm geht. Generell gibt es glaube ich bisher nur einen – zumindest im deutschsprachigen Bereich – Reiseführer für die Insel ohne Touristen. Verfasst wurde dieser von »Sara und Marco von Love and Compass. Obwohl ich mir sicher bin, dass uns dieser Reiseführer sehr weitergeholfen hätte, haben wir uns gegen den Kauf entschieden. Wie oft kommt man schon mal auf eine so einsame Insel? Wir wollten uns dem Abenteuer komplett hingeben und selbst kleine Entdecker spielen.

Die Touristen, die es auf der Insel bisher gibt sind hauptsächlich Tagestouristen von Nusa Lembongan und Bali. Leute die länger als ein paar Tage bleiben sind etwas besonderes und werden dementsprechend direkt in den inneren Kreis aufgenommen.

So wurden wir mit auf eine Hochzeit und mehrere Tempel-Zeremonien genommen.

Tradition auf der Insel ohne Touristen

Aber ganz langsam. Fangen wir erstmal mit unserem ersten Aussichtspunkt an.

Broken Bay & Angels Billabong

Sind wir richtig? Das kann unmöglich die Straße sein. VORSICHT!!! Okay, lass uns den Roller stehen lassen und den Rest laufen!

So oder so ähnlich hörten sich unsere Konversationen während der Anfahrt zu fast jeder Sehenswürdigkeit an. Straßen, die man nicht als solche bezeichnen kann. Mehr als holprige und dank Regenzeit auch matschige Trampelpfade. Ruhe. So viel Ruhe! Während mein Abenteuergeist in »Darwin nur noch in Ruhe gelassen werden wollte, springt er jetzt im Dreieck. Lautes Grillen-Zirpen, sengende Hitze, die man fast hören kann und ansonsten. Nix. Ruhe. Kein Mucks. Ich glaube das hier ist allen Ernstes eine Insel ohne Touristen.

Mein Tipp →

Unbedingt ein Banana Goreng in einer der kleinen Holzhütten dort probieren.

Aufgerissene Augen, Wow, Staunen. Beide Kameras werden gezückt. So schön! So, so schön! Bereits die Broken Bay begeistert uns vollends. Hier kann man wohl nur Bilder sprechen lassen.

Nusa Penida Broken Bay

Broken Bay Nusa Penida

Auch das nahe gelegene Angels Billabong liefert schöne Bilder:

Billabong auf der Insel ohne Touristen

„Der schönste Ort, an dem ich je war!“

Bereits vollends begeistert machen wir uns zu Fuß auf den matschigen Rückweg zum Roller. Am Angels Billabong sind wir mit einem Guide, der zwei Touristinnen über die Insel führte ins Gespräch gekommen. Dieser erwähnte, dass wir unbedingt zum Kelingking Beach müssen, wenn wir eine wahrhaft beeindruckende Aussicht haben wollen. Wir fanden die Broken Bay zwar schon ziemlich schick aber da es noch nicht zu spät war, wollten wir uns den beschriebenen Aussichtspunkt nicht entgehen lassen.

Kelingking Beach Nusa Penida

Das Herumirren über die Insel hörte nicht auf. Klare Wegbeschreibungen gibt es noch nicht. Als wir einen kleinen Imbiss sehen ist uns aber klar, dass der Aussichtspunkt nicht weit sein kann. In den meisten Gegenden sucht man nämlich vergebens nach Lunch-Möglichkeiten. Findet man eine, kann man sich sicher sein, dass irgendein für Touristen interessanter Punkt in der Nähe sein muss. Ein sehr leckeres Mie Goreng später, führt uns einer der Imbiss-Mitarbeiter eine Weile durch die Gegend – einfach weil er Lust und Zeit dazu hat.

Mein Tipp →

Erkundet die Gegend, lauft die Felder weiter hoch, dort lässt man dann auch die paar Tagestouristen hinter sich.

An einem steilen Felssprung entlang, führt er uns zur schönsten Aussicht, die wir seit langem oder vielleicht sogar jemals gesehen haben. Ich bin so froh, dass wir diesen Moment auf Video haben. Chris war so begeistert, ich bin nach wie vor ziemlich gerührt von seiner Reaktion! Was er zu dem Aussichtspunkt sagt? Schau dir das Video an:

Versteckte Strände

Was macht man sonst noch so auf einer Insel ohne Touristen? Richtig, versuchen Strände zu erreichen! Anders als man es von anderen Destinationen kennt, sind die meisten Strände auf Nusa Penida nämlich nicht so leicht zu erreichen. Vom Atuh Beach haben wir von Kerry erfahren, einem Auswanderer, der seit Jahren auf Bali wohnt und sich jetzt ein Häuschen auf der Insel ohne Touristen bauen möchte.

„Fahrt unbedingt zum Atuh Beach, da wurden vor einigen Monaten sporadisch ein paar Stufen in den Fels geschlagen. Jetzt kommt man etwas leichter dort runter.“

Sind wir richtig? Das kann unmöglich die Straße sein…..(siehe oben). Diese Konversation hatten wir WIRKLICH jedes Mal.

Einsamer Strand Nusa Penida

Da ist er! Weißer Sand blitzt zwischen den grünen Palmen hervor. Jetzt müssen wir „nur“ noch die unebenen Stufen hinunter. Eine kurze Diskussion entfacht ob wir es wirklich wagen wollen. Sollte es nämlich anfangen zu regnen, wird der Rückweg EXTREM schwierig bzw. unmöglich.

Aaaach, das Glück ist auf unserer Seite! No risk, no fun! Gott sei Dank haben wir es gemacht:

Nusa Penida Beach

Segnung im Höhlen Tempel

Ein Höhlen-Tempel, den man nur erreicht, indem man durch einen schmalen Felsspalt kriecht? Das hört sich gut an! Nichts wie hin. Sarong an und den Pilger-Massen anschließen. Okay, so richtig verschwimmen können wir nicht in der Masse. Wir fallen als einzige Touris schon irgendwie auf. Während die hingebungsvollen Hindus ihre Gebete sprechen, bekommen wir vom Priester heiliges Wasser überreicht und werden aufgefordert dieses zu trinken.

Danach stellen wir uns an, um wie alle anderen in die riesige Höhle zu kriechen. Es fühlt sich schon komisch an, in ein so kleines Loch zu krabbeln ohne zu wissen, was einen dahinter erwartet. Na was wartete denn nun dort auf uns?

Ein riesiges Gebets-Labyrinth!

Fünf verschiedene Stationen, an denen gebetet wird. Jedes Mal wird zu einem anderen Gott gebetet. Genauere Erklärungen dazu bekommen wir in den nächsten Tagen noch von Nyoman und seiner Frau. Dazu müsst ihr dann auf den nächsten Beitrag warten.

Tempel Nusa Penida

Einer der Priester segnet uns jedenfalls auch. Drei Mal müssen wir das Wasser, was er in einer Schüssel vor uns hält trinken. Beim vierten Mal müssen wir es uns über den Kopf schütten. Dies soll vor bösen Geistern und Dämonen schützen. Eine vom Geist befallene Frau können wir an der letzten Gebets-Station beobachten. Sie wird von jetzt auf gleich ohnmächtig, fängt an zu tanzen, zu weinen und zu beten. Während Chris und ich den Mund nicht mehr zubekommen, scheint es für den Priester ganz normal zu sein. Er grinst mich an und überreicht mir eine weitere Portion heiliges Wasser. Ich bin nicht sicher, ob mich dieses Wasser wirklich beruhigt. Natürlich trinke ich es eilig. Nach einigen Minuten scheint die Frau auch wieder bei Sinnen zu sein.

Die Spiritualität der Insel kriecht uns jedenfalls auch langsam in die Knochen!

Kultur auf der Insel ohne Touristen

Schnorcheln auf Nusa Penida

Nach tollen Ausblicken von oben, wunderschönen Stränden und einen ersten Einblick in die Kultur, wird es nun Zeit die Unterwasserwelt zu erkunden. Was hat die Insel ohne Touristen denn unter Wasser zu bieten? So einiges, so viel kann ich schonmal verraten! »Im Video gibt’s das ganze dann in Bewegbild. Die bei Tagestouristen bekannte Crystal Bay hat wunderschöne Schnorchel-Spots und auch der Strand an sich ist toll.

Schnorcheln auf Nusa Penida

Trotzdem sind wir froh, auch vor unserer Haustür in Ped das Schnorchel-Equipment rausgeholt zu haben.

Grillen Kul Kul Style

„Zuhause“ gibt es dann noch ein traditionelles Fisch-Gericht. Mit Nyoman, Gede und einer holländischen Reisenden, genießen wir Fisch am Stab…da bekommt das Wort Fischstäbchen eine ganz andere Bedeutung für uns. Und dann….dann kommt der Regen!

BBQ auf Nusa Penida

Was wir sonst noch so auf der Insel ohne Touristen erlebt haben? Eine hinduistische Hochzeit, mehrere Zeremonien und Einkleiden in traditionelle Outfits. Außerdem natürlich noch vieeeeele weitere atemberaubende Orte!

Klickt euch unbedingt nächste Woche wieder rein!

Entspannte Grüße,

Eure Christina

»Ich bin Christina 

Schön, dass ihr mit mir nach Australien reist! Erlebt Down Under, seine Bewohner und ihre Geschichten durch meinen Blog. Profitiert vom Erfahrungswert meiner Australien-Experten und taucht ein, in die Schönheit des Roten Kontinents. 

2017-05-24T09:08:03+00:00

10 Comments

  1. Alexandra 12. Mai 2017 at 15:01 - Reply

    Hi Christina,

    also Indonesien fernab der Touris scheint sich echt zu rentieren 🙂 Danke für die tollen Einträge, da kommt doch gleich Fernweh auf 🙂

    Würdest du mal ein Spezial mit Tipps zum Wildcampen in der tiefsten Pampa machen? Wir Stadtmädels haben mal so was von keine Ahnung davon und trauen es uns nicht, obwohl wir verdammt gerne möchten…

    Ganz liebe Grüße
    Alexandra

    • On Brink 13. Mai 2017 at 7:53 - Reply

      Liebe Alexandra,

      vielen Dank! Wildcampen in Indonesien oder Australien? In Indonesien haben wir immer in AirBnBs geschlafen. In Australien waren wir nur 2x Wildcampen, da es an der Ostküste verboten ist. Oder meinst du auch campen in Nationalparks und auf legalen Campingplätzen? Ab Ende August werden wir wieder „On the Road“ sein, diesmal die Südküste entlang. Da werden sicherlich noch einige Wildcamp-Erfahrungen hinzu kommen, die ich selbstverständlich mit euch teilen werde 🙂

      Liebe Grüße,
      Christina

      • Alexandra 13. Mai 2017 at 8:42 - Reply

        Liebe Christina,

        danke für deine Antwort.

        Ich meinte in Australien. Wie fühlt sich das so an unter freiem Sternenhimmel mitten in der Natur zu übernachten? Wie habt ihr eine Stelle gefunden von der ihr ausgegangen seid dass niemand kommt der das Verbot überwacht?

        Klappt das mit Kochen / Frühstücken / Waschen / Klo?

        Da freue ich mich schon darauf von euren Erfahrungen an der Südküste zu lesen.

        Viele Grüße
        Alex

        • On Brink 17. Mai 2017 at 7:55 - Reply

          Hi Alexandra,

          ein Mal sind wir 2 Stunden einen Berg hoch gewandert, über Wanderwege, die kaum zu erkennen waren. Am nächsten Tag wollten wir auf den Gipfel. Als wir einen Punkt erreicht haben, an dem wir eine schöne Aussicht hatten, haben wir unsere Zelte aufgeschlagen. Da oben hatten wir keine Sorge, dass uns irgendjemand entdeckt, das war zu weit ab vom Schuss. Das 2. Mal war in einem Nationalpark, dessen Campingplätze ausgebucht waren. Also haben wir uns aus der Not heraus einfach irgendwo hingestellt. Da hatten wir aber echt Schiss! Sind dann auch um 4.30 Uhr morgens aufgestanden und weiter gefahren!

          Waschen ist schwierig, wir haben geschaut, dass wir alle paar Tage auf privaten Campingplätzen gecampt haben, da gibt’s duschen. Büsche gibt’s überall, Thema Toilette ist also easy. Kochen/ Frühstücken geht auch. Wir hatten einen kleinen Camping-Kocher, mit dem wir alles machen konnten. Ich bin mir sicher, dass ihr das auch hinbekommen werdet 🙂

          LG Christina

  2. Kat van Himbeeren 14. Mai 2017 at 18:10 - Reply

    Wow, ich bin sprachlos! Die Bilder sind zauberhaft und die Landschaft wunderschön! Vielen Dank, dass du diese Eindrücke mit uns geteilt hast! Ich freu mich auf mehr!

    Liebe Grüße
    Kat van Himbeeren

    • On Brink 15. Mai 2017 at 8:16 - Reply

      Sehr gern liebe Kat und vielen Dank für die lieben Worte. Bald wird’s noch mehr Fotos zu dieser Trauminsel geben 🙂

      Viele Grüße, Christina

  3. Henry Witusch 25. Mai 2017 at 11:18 - Reply

    Hai Ihr Lieben, mit das beeindruckendste was Ihr bisher geblogt habt…nach einer gewissen Sprachlosigkeit fileen mir folgende Fragen ein: Kommt man auch ohne Roller an die einsamen Buchten, also z. B. mit kleinen Autos oder Rädern? Schnorchel-Equipement vor Ort? Wie waren die Wassertemperaturen ? Kann man an einigen Stränden Essen und Trinken gehen? Also sind dort Restaurants oder „Bars“? Wie seid Ihr an die Karte gekommen? Schön wären übrigens auch mal Kommentare und statements der Einheimischen oder von anderen Touristen (als kurze Interviews?), also wie eine kleine Reportage. Die Einblendung der Karte war super. Das bitte öfters zur Orientierung für diejenigen. die ähnliches planen. So, bin kurz weg, plane Nusa Penida! Knuddelige Grüße aus dem kühlem Berlin…hier kommt man derzeit nirgendwo hin…Kirchentag, Pokalendspiel, Vatertag…man will nur noch weg….habr Ihr hier Tipps? 😉 Henry

    • On Brink 27. Mai 2017 at 3:30 - Reply

      Hihi, die Sprachlosigkeit scheint uns alle zu treffen 😀 Einige Fragen haben wir ja telefonisch schon klären können:

      Ja, man kann sich einen Fahrer mieten, der euch zu den meisten Punkten auch fahren kann (auch wenn das von den Straßen her nicht immer leicht sein wird). Nein, auf keinen Fall eigenes Schnorchel-Equipement mitnehmen, es gibt gutes Equipement dort. Wasser war warm, sogar ich habe nicht gefroren. Oben in Ped, also an den Kul Kul Bungalows gibt es 4 verschiedene Restaurants/ Bars direkt am Strand und die Karte haben wir von Nyoman bekommen. Die Sehenswürdigkeiten haben wir selbst eingezeichnet.

      Nun habe ich Nyoman bereits zu euren Reisedaten befragt und leider ist er am 29. und 30.09. komplett ausgebucht. Vom 1. – 10.10. wäre noch alles frei. Habt ihr schon alles komplett geplant oder seid ihr noch zeitlich flexible und könnt auf die Daten ausweichen?

      Andere Menschen interviewen fände ich auch interessant, das erfordert aber auch viel Überwindung diejenigen zu fragen, für uns in die Kamera zu sprechen. Mal schauen, ob wir das demnächst mal einbauen können 🙂

      Lasst mich wissen, was ich Nyoman bezüglich der Buchung sagen soll.

      Ganz viele Knuddler aus Sydney

  4. Laura 27. Mai 2017 at 9:28 - Reply

    Hoffentlich bleibt die Insel nach so einem inspirierenden Artikel noch lange relativ touristenfrei…!

    • On Brink 28. Mai 2017 at 5:34 - Reply

      Danke Laura, das hoffe ich auch! Generell kann man denke ich nicht verhindern, dass sich schöne Ziele auch irgendwann touristisch weiterentwickeln. Ich hoffe nur, dass es langsam und auf verantwortungsvolle Weise passieren wird.

Leave A Comment